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Permakultur-Blog

Permakultur im Garten und auf dem Balkon

Glasklare Tipps (1): Wasserkocher

Wasserkocher mit der passenden Menge befüllen spart Energie und GeldWasserkocher sind eine sparsame Möglichkeit um Wasser mit elektrischer Energie zum sieden zu bringen. Sie verbrauche dabei deutlich weniger Energie, als eine Herdplatte, die immer einiges an Wärme an die Raumluft abgibt. Das hat sich inzwischen auch gröߟtenteils rum geschwiegen.

Man kann jedoch noch deutlich mehr Energie sparen, indem man immer nur so viel Wasser erhitzt, wie man grade benötigt. Wenn ich mir z.B. eine Tasse Tee mache, fülle ich die Tasse unter dem Wasserhahn bis zum Rand mit Wasser und schütte dann das Wasser aus der Tasse in den Wasserkocher. Ich mache die Tasse deswegen recht voll, weil ein klein bisschen immer auch verdampft.

Die meisten Wasserkocher haben auch ein Sichtfenster mit Skala, mit der man direkt die richtige Menge einfüllen kann. Braucht man für ein Rezept ½ Liter kochendes Wasser, kann man sich den Meßbecher sparen und direkt die richtige Menge nehmen.

Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Außerdem bleibt kein überflüssiges Wasser im Kocher, das Bakterienherd werden könnte oder über die Ferien vergessen sogar ganz übel anfangen kann zu schimmeln (ist mir leider schon passiert).

Achtung: Manche Wasserkocher haben eine Mindestfüllhöhe. Meistens sind das wohl die Geräte mit einer Heizspirale. Bei meinem Gerät mit einer Heizplatte kann ich sogar kleinste Mengen problemlos erhitzen.

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1 Kommentar

  1. karin1408:

    Genau aus dem Grund mit der Mindestfüllmenge habe ich mir jetzt einen neuen Wasserkocher gekauft..

    Ich find es total blöd, wenn man immer mindestens nen halben Liter aufkochen muss obwohl man nur eine kleine Tasse Tee trinken will. Und das übrig gebliebene Wasser kippt man meistens auch noch weg.

    Guter Artikel!

    Gruß, Karin

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