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Permakultur-Blog

Permakultur im Garten und auf dem Balkon

Gewinner: Sortierhilfe für Samen

Sortierhilfe für Sämereien„In mir ist die Gartenlust neu erwacht und ich mache mich gerade daran, mein Grundstück, bestehend aus Rasen und Blumenbeeten in einen kleinen Selbstversorger-Garten zu verwandeln. Selbstversorger in dem Sinne, dass ich einige Monate (bin Vegetarier) davon leben kann.

Erste Beete sind vorbereitet, erste Samen im Zimmer ausgesät. Auf der Suche nach weiteren Infos, bin ich heute auf deine Seite gestoßen, auf der ich auch die Bücherverlosung entdeckt habe. Über ein Buch von Wolf-Dieter Störl (wie der Selbstversorger-Garten) würde ich mich mehr als freuen Hier klicken! denn ich lese gerne und bin für jeden Tipp dankbar. So gesehen, wäre es für mich herrlich und unterstützend, einer der Gewinner zu werden !!

Zum Thema:

Nachdem der heutige Sonntag nicht gerade frühlingshaft begonnen hatte, forderte ich meine Kreativität heraus und bastelte eine Art Sortierhilfe für meine Gemüsesämereien.

Aus verschiedenem stabilem Kartonpapier habe ich passend zur Aufbewahrungsbox, Trennfächer ausgeschnitten, mit den Monatsnamen beschriftet und passend beklebt. Die Aufkleber habe ich glaube ich schon Jahre rumliegen und nun kommen sie endlich zum Einsatz. Es ist immer gut, wenn man kleine Gimmicks aufbewahrt.

So funktioniert es:

Anfang des Jahres sortiere ich die Samentütchen dann unter den passenen Monaten, in welchen der Aussaattermin liegt ein, damit eine gewisse Übersicht vorhanden ist.

Wenn ein Same in mehreren Monaten gesät wird, wie z.B. Salat im April, Mai, Juni, dann wird das Tütchen einfach, nach der Aussaat im aktuellen Monat, unter dem nächsten Monat abgelegt usw.

Irgendwo hatte ich über dieses Vorgehen einmal gelesen und nun mal sehen.

Ich denke das müsste funktionieren und werde das die Saison über testen.

Als ich damit fertig war, habe ich mich schon ein wenig als Kind gefühlt…ein schönes Gefühl. Vielleicht sollte man so etwas öfters machen, auch als Mann, denn das Gefühl Kind zu sein, ist unbezahlbar.

Das gleiche gilt natürlich für meinen Garten und das Gemüse das darin gedeihen soll. Das ist unbezahlbar und vermutlich viel, viel gesünder, als aus dem Supermarkt, dem ich bei Gemüse und Obst längst schon den Rücken gekehrt habe und lieber einen Bio-Bauern mit meinen Einkäufen unterstütze.

Als Kind hatte ich auch einen eigenen Garten, verbunden mit vielen schönen Erinnerungen an Weinbergschnecken, Raupen, Blindschleichen, Kaulquappen, Vögel, Schmetterlinge und an einen Igel der jahrelang im Garten wohnte.

Gerade solche Erinnerungen sind mir Motivation, mein kleines Grundstück wieder naturnah zu ändern und gleichzeitig mich daraus auch zu ernähren. Ein wundervoller Gedanke.“

Für diese schöne Idee und gute Bastelanleitung bekommt Joachim natürlich ein Buch von mir!

 

 

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