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Permakultur-Blog

Permakultur im Garten und auf dem Balkon

Tag: konsum

Bio ist billig

Bio für 99CentSo plakativ der Titel auch ist, so sehr spiegelt er doch meine eigenen Erfahrungen wieder:

Biologische Ernährung ist günstiger als konventionelle Supermarkt- Kost.

Wann immer wir von Bio-Essen erzählen oder für andere kochen, jedes Mal hören wir das gleiche:

 

„Das ist doch viel zu teuer.“
„Ich würde auch lieber Bio Sachen kaufen, aber ich kann mir das nicht leisten.“

Oder auch:

„Das ist mir den Aufpreis nicht wert.“
und
„Bio ist auch nicht gesünder.“

 

Keines dieser Argumente kann ich im Raum stehen lassen. Schon als Student mit mehr als magerem Auskommen, stand Bio-Essen bei uns auf dem Tisch. Wir freuen uns über die Qualität und essen ganz bewusst und hoffentlich auch gesünder.

Aber wie kann das sein? Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen Argumente ein. weiterlesen… »

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Pinke Gartengrüße

Pink, Pink und nochmals Pink: Die erste Pflaumenernte wartet jetzt hinter Glas darauf, im Herbst und Winter verspeist zu werden. Nicht nur der Geschmack ist wunderbar, die leuchtende Farbe ebenso! Es geht also auch ohne färbende Zusatzstoffe.

Ein halber Eimer kleiner Pflaumen war es nur, den ich für´s Erste aus unserem Garten geerntet habe. Zwar gibt es noch deutlich mehr – aber  alles auf einmal wäre zu viel gewesen, um es mal ebenso zu verarbeiten.

Dafür, finde ich, lässt sich der Ertrag aber sehen: 3 Flaschen Pflaumengetränk (0,75 l), 3 Gläser Pflaumenmus und 3 Gläser Pflaumengrütze sind dabei herausgekommen.

Außerdem habe ich noch eine kleine Schale Brombeeren gepflückt und daraus Brombeersirup und ein Brombeergetränk gekocht.

Bei alledem habe ich nur die Früchte, Rohrohrzucker und bei der Pflaumengrütze etwas Weizenvollkornmehl verwendet.


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Nachhaltig Einkaufen

Der Rat für nachhaltige Entwicklung hat einen „nachhaltigen Warenkorb“ zusammengestellt, der einem beim bewussten einkaufen helfen soll.

Tag für Tag tun wir jede Menge Dinge, die mit darüber entscheiden, ob das Klima geschützt, knappe Ressourcen geschont oder Menschenrechte geachtet werden: Das fängt beim morgendlichen Frühstücksei an, geht weiter mit der Wahl des Verkehrsmittels für dem Weg zur Arbeit und endet noch lange nicht, wenn wir abends im Katalog blättern, um herauszufinden, welcher neue Kühlschrank in Frage kommt. Konsumentinnen und Konsumenten haben Macht, denn mit ihren Konsum- und Lebensgewohnheiten können sie zumindest das Angebot beeinflussen, oder ganze Branchen umkrempeln.

In der Broschüre zum Thema werden Hintergründe zu einzelnen Produkten erläutert, verschiedene Siegel erklärt, aber auch Tips für praktische Nachhaltigkeit gegeben.  Dabei werden die 3 Kategorien betrachtet:

  • Der tägliche Einkauf
  • Die seltenen Einkäufe
  • Die großen Anschaffungen

und somit vom Frühstücksei über den Kühlschrank bis zum eigenen Haus alles abgedeckt.

Weitere Informationen:

Rat für nachhaltige Entwicklung – Der Nachhaltige Warenkorb – Einfach besser einkaufen

Der Nachhaltige Warenkorb – Broschüre [PDF]

Politik mit dem Einkaufswagen: Unternehmen und Konsumenten als Bürger in der globalen Mediengesellschaft– Buch zum Thema [Partnerlink]

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