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Permakultur-Blog

Permakultur im Garten und auf dem Balkon

Back in green

Nach einer Pause und einem Umzug sind wir nun zurück. In Zukunft dürfte es hier eine Menge zu berichten geben, denn wir haben einen neuen Garten und einen neuen Balkon.

Erstmal nur ein paar Impressionen aus dem Garten:

Tor zum Garten

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I’m sick of it

kill your tastebuds

via The Billboard Liberation Front

you have about 10,000 tastebuds.
kill them all.

I’m sick of it

 

(Übersetzt in etwa:

Du hast circa 10.000 Geschmacksknospen.
Töte sie alle.

Ich verabscheue es

)

 

Guten Appetit!

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Utopia

Karte von Utopia

„A map of the world that does not include Utopia is not worth even glancing at, for it leaves out the one country at which Humanity is always landing.“

Oscar Wilde

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Boden- oder Käfighaltung?

Wie wärs mit Artgerechter Haltung? Hier zwei Bilder, die ich aus Schweden mitgebracht habe:

Kuh im Wald

Kuh in Artgerechter Haltung

 

So sehen glückliche Kühe aus!

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wachsende Wälder

wachsender Wald

«Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst.»

So lautet eine alte tibetanische Weisheit. Unsere Wahrnehmung wird von «fallenden Bäumen» dominiert – von dem, was gewaltig ist, was schnell passiert, was uns bedroht. Unsere ganze Geschichte ist voll «fallender Bäume» : Krieg und Zerstörung…

Doch dann wundern wir uns, dass es trotz all dieser Zerstörung immer noch Leben und Vielfalt auf dieser Erde gibt. Wir erkennen daraus, dass es der «wachsende Wald» ist, auf den es letztlich ankommt. Er ist es, der das Leben fortführt – langsam und vielfältig, ganz unauffällig und doch beständig.

Lasst uns nicht im Getöse der Zerstörung das langsame Entfalten des Neuen übersehen.»

Hans-Peter Dürr

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Das Märchen vom vielen Lachs

Indianer fischt mit einem Netz im FlussEs war einmal vor langer langer Zeit, da versorgte der Fluss Cheakamus die Squamish-Indianer mit Nahrung. Jedes Jahr am Ende des Sommers, wenn der Lachs zum laichen nach Hause kam, würden die Indianer ihre Zedernwurzelnetze ins Wasser werfen und genügend Fische für den kommenden Winter fangen.

Eines Tages kam ein Mann um für den Winter zu fischen. Er blickte in den Fluss und sah, dass dieses Jahr viele Fische nach Hause kamen. Er dankte den Geistern der Fische dafür, dass sie sich selbst als Nahrung für seine Familie anboten und warf dann sein Netz in den Fluss aus und wartete. Zur rechten Zeit zog er das Netz wieder ein und es war voller Fisch, genug für seine Familie für ein ganzes Jahr. Er packte sie in seinen Zedernrindenkorb und wollte nach Hause gehen.

Aber er schaute noch einmal in den Fluss, sah diese Menge Fische und beschloss sein Netz noch einmal auszuwerfen. Er tat es und es füllte sich wieder mit Fischen, die er aufs Ufer warf. Ein drittes Mal warf er sein Netz aus und wartete. weiterlesen… »

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Maikäferplage

MaikäferDas Unwort des Tages ist für mich „Maikäferplage“. Erst bringt der Mensch das natürliche Gleichgewicht durcheinander und rottet ein Tier fast aus. Dann wird das Tier als Plage empfunden und wieder bekämpft.

„Trotz der Proteste von Naturschützern bekämpft das von der Maikäferplage besonders betroffene Pfungstadt die Tiere mit Gift. Am Montag werde per Hubschrauber das Insektizid Dimethoat versprüht, sagte Bürgermeister Horst Baier (SPD). Die südhessische Stadt sperrt dafür ein etwa 350 Hektar großes Waldgebiet für zwei Tage.“

Quelle: Mannheimer Morgen

So etwas, wie ein natürliches Gleichgewicht kann sich so natürlich nie einstellen. Und die Nebenwirkungen werden mal wieder auch nicht bedacht.

Bei HR-Online gibt es noch einen ausführlicheren Hintergrundartikel.

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Asoziale Gärten (3)

asozialer Garten

Diesmal gibt es nur einen kurzen Handyschnappschuss. Was soll man dazu noch sagen? Ich weiß gar nicht, was mich mehr abstösst, die kahle Erde und leere des Gartens, oder diese festbetonierte Abwehrmauer, die sich quer durch zieht, inklusive Wehrtürmen an den Enden.

Die Botschaft ist klar: Du bist auf der falschen Seite und dort sollst du gefälligst auch bleiben. Und die Pflanzen sollen natürlich schön an ihrem Platz bleiben. Nur keine Unordnung.

Bei solchen Gärten frage ich mich immer: Wäre es nicht einfacher, die Fläche zu betonieren oder einen Kiesgarten anzulegen?

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Guerilla Gardening

Lilie im HinterhofIrgendwann im letzten Sommer hat uns die grüne Wut gepackt und wir haben im reichlich heruntergekommenen Hinterhof zwei kleine Beete angelegt. Die Bedingungen sind denbar ungünstig: Der komplette Hof ist betoniert und liegt inmitten hoher Häuser (5-6 Stockwerke). Dazu gibt es mit Vorderhaus und Hinterhaus sehr viele Parteien, die einfach ihren Müll und ihre Fahrräder im Hof abladen, dafür aber niemanden, der sich darum kümmert.

Um schnelles grün zu bekommen und für Akzeptanz zu werben, haben wir blühende Pflanzen aus dem Baumarkt gekauft. Alles was stark reduziert war, landete in unserem Einkaufswagen. Dazu noch Unmegen an Gartenerde (man wundert sich, wie schnell so ein grosser Sack leer ist) aus dem gleichen Baumarkt. Eine andere Quelle für den Boden hatten wir leider nicht.

Die Beete sind direkt auf dem Beton angelegt, einfach ein paar Steine vom nahegelegenen Flußufer aufgestapelt und Erde eingefüllt. Fertig. Dann die Pflanzen rein und innerhalb eines Nachmittags gab es wenigstens etwas grün im Hof. weiterlesen… »

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Permakultur-Wälder retten die Welt

(via)

Vielleicht ist das Video etwas zu optimistisch, aber es hat einen wahren Kern und stellt ihn gut dar.

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